HANNOVER (bwk) - "In Marktnischen zwischen den großen Unternehmen" will sich die PDC GmbH nach Worten ihres Geschäftsführers Peter Ohrt mit verschiedenen tragbaren Mikrocomputern etablieren.
Auf der Hannover-Messe stellte PDC mit dem Modell Contrast ein Produkt vor, das alle bildschirmorientierten Medien verbindet. Das Produkt verfügt über einen Acht-Zoll-Farbbildschirm, einen eingebauten VHS-Videorecorder, Schreibmaschinentastatur, ein 170-KB-Diskettenlaufwerk und einen Drucker mit 160 Zeichen pro Sekunde Geschwindigkeit. Ferner kann eine Videokamera angeschlossen sowie der Bildschirm als Fernseher eingesetzt werden. Der Rechner hat eine Kapazität von 64 KB. Die Neuentwicklung ist ab September 1983 lieferbar.
Weiterhin stellte PDC einen flachen Koffercomputer vor, der mit einem Plasmabildschirm ausgestattet ist. Der 6?-Zoll-Bildschirm hat eine Auflösung von 320x240 Bildpunkten. Der Arbeitsspeicher hat eine Größe von 64 KB, und der Drucker verarbeitet Thermo-und Normalpapier in DIN-A4-Größe. Daneben ist in dem Gerät noch ein Akustikkoppler integriert. Das Modell Clipper ist in einem Lederaktenkoffer untergebracht und kostet 18 900 Mark. -- Das Gerät wurde 1983 in Hannover vorgestellt. Ich hörte davon 1995 an der Multimedia Akademie bei einer Umschulungsveranstalltung. Der Dozent der uns dieses Papier in die Hand drückte meinte, dass er diesen Computer nie gesehen hat und wahrscheinlich nur auf dem Papier gegeben hätte.
War in Unteruhldingen. Wie ausgestorben. Immerhin hatte der kleine Edeka diesen Winter nicht geschlossen.
Die Kassierin bei Edeka, schon etwas älter, ist immer die gleiche und neigt scheinbar zur Depression. Sie ist immer sehr förmlich. „Danke schön“ und „Auf Wiedersehen“. Mehr sagt sie nie.
Zuerst dachte ich der Laden wäre zu, da der Raum kaum beleuchtet war. Abgedunkelt, damit ja kein Mensch sich in den Laden traut und die traurige Kassierin stört oder weckt.
Passte zu dem trübsinnigen Tag.
Kaufte eine Tiefkühlpizza und belegte die noch zusätzlich mit Käse,Paprikaschoten und leicht vergammelten Pilzen. Halbwegs erträglich gemundet. Hatte halt Lust auf Pizza.
Die Salami (vier Scheiben) die bei der Pizza mit geliefert war schmeckte nach nichts.
Der Hefeteig duftete nach allem möglichen nur nicht nach Hefe.
Kurzum ... so schnell kommt das auch nicht mehr in den Ofen.
Das Pfahlbaudorf das in Unteruhldingen in der Steinzeit stand, hatte mal eine Bevölkerung von 500 Menschen. Das waren enorm viele Menschen für jene Zeit. Eine richtige Stadt.
Frühstück: Vier Tassen Tee mit viel Zucker und Zitronensaft. Hebt den Blutzucker. Plus ca. 10 Zigaretten hintereinander + frische Winterluft (spült auch den Alkoholduft, Rotwein, aus dem Zimmer)
Mittag: Letzte Rindfleischbrühe-Dose aus dem Eis von Januar/2011 (noch nicht umgekippt da sehr fett) + Tortellinis von Lidl (waren halbwegs überzeugend)
Abend: Fast frische Mohnseele (mäßig) von der örtlichen Bäckerei (€0,60) + Käse von Netto (im Sonderangebot, so schmeckte er auch) dazu Mini Paprika mit schnödem Salz (die mundeten)
Morgen gibt es: keine Ahnung
Rainer
Giftzwerg schrieb zu diesem Thema:
Hi,
weil in dem Thread "was esst ihr gerade" nach dem Rezept gefragt wurde, stell ich es mal hier für alle rein.
Für 2-3 Personen
1 Beutel Tortellini mit Fleischfüllung (am liebsten die harten und nicht die die aus der Kühltheke) 1 Packung gekochter Schinken (Aldi zb) 1 Becher Sahne 1 Paket Frischkäse (zb Exquisa oder halt Aldi;-))
Tortellinis in reichlich Wasser mit ca 1 TL Salz kochen und in ein Sieb oder ähnliches schütten und mit dem Deckel vom Topf zudecken, damit sie warm bleiben.
Sahne in den Topf schütten und den Frischkäse hinzugeben und unter mittlerer Hitze rühren, damit sich der Käse auflöst.
Kochschinken in Würfelchen oder Streifen schneiden und mit zugeben.
Zum Schluß die Tortellinis wieder in die Sosse geben und vorsichtig durchrühren und wieder heiß werden lassen.
Das ganze dauert ca. 25 Minuten ist günstig und superlecker.